Absorption by Prof. Dr.-Ing. Kurt Thormann (auth.)

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Des Kohlendioxyds, in den oben erwahnten Beispielen und dem Wasserdampfpartialdruck zusammen. Der Wasserdampfpartialdruck entspricht nicht dem Sattigungsdruck des reinen Wassers bei der Gleichgewichtstemperatur, sondern ist um die Dampfdruckerniedrigung kleiner, die sich durch die gelosten Stoffe ergibt. jedoch fUr eine gegebene Temperatur und eine bestimmte Konzentration des chemisch reagierenden, gelOsten Stoffs nicht konstant, sondern steigt mit der Umsetzung, wenn die Elektrolytmenge sich dabei vergroBert, wenn z.

Trans. Amer. lnst. Chern. Engrs. 31 (1935) S. 365. P. : lndustr. Engng. Chern. 1460. 2 DANCKWERTS, Bestimmung der H6he von FUllk6rpertiirmen 47 2. Bestimmung der Rohe von Fiillkorpertiirmen Da sich die Austauschflache fiir Fiillkorper definieren laBt, karin fiir diese die notwendige Turmhohe mit Hilfe der Stoffiibergangszahlen und des treibenden Gefalls bestimmt werden. Die je Flacheneinheit des Turmquerschnitts durch Absorption oder Desorption insgesamt iibertragene Stoffmenge ist gleich dem Produkt von Stoffiibergangszahl je Raumeinheit der Turmfiillung, Turmhohe und treibendem Partialdruck- oder Fliissigkeitskonzentrationsgefalle.

Man erhalt daher: (55) (56) Die gesamte Fiillkorperschichthohe ergibt sich aus dem Produkt von Stufenzahl und Gesamthohe einer Dbergangseinheit: h= HOGNOG (57) = HOLNOL (58) h I CHILTON, T. , u. A. P. COLBURN: Industr. Engng. Chern. 255. Thormann. Ab,orption 4 50 Stoffaustausch bei der Absorption Je kleiner die Konzentrationsunterschiede zwischen den Phasen sind, urn so grOBer wird die StufenzahlNoG oder N OL • Die Zahl der Dbergangseinheiten kann demnach durch den Quotienten von 2 H6hen oder auch durch den Quotienten von 2 Konzentrationsunterschieden ausgedriickt werden.

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