Beiträge zur Geologie und Paläontologie des Tertiärs und des by Florian Heller (auth.)

By Florian Heller (auth.)

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51 Funde mit der Form Ursus arvernensis aus dem Villafranchian Stellung genommen haben solI. Eine derartig eindeutige Stellungnahme kann man jedoch in STEHLINS Ausfuhrungen nicht entdecken, vielmehr bleibt auch hier die Artfrage noch durchaus ungeklart. KRETZOI bezweckt mit der Schaffung einer neuen Art die Vermeidung weiterer MiBverstandnisse. DaB er dies erreicht hat, ist jedoch sehr zu bezweifeln. Ganz im Gegenteil tragt sein Vorgehen eher dazu bei, erst recht Verwirrung anzurichten, da seinen Ausfuhrungen ja keinerlei tatsachliche Untersuchungen am Obj ekt zugrunde liegen.

Im eigentlichen Cromerian (Ob. Cromerian = ? St. Prestian) vorzukommen. Jedenfalls findet sich in der neuesten - 490- Ursus (Plionarctos) stehlini Kretzoi. 43 Zusammenstellung der Forest Bed-Fauna durch ZEUNER p937) nach wie vor ein Ursus sp. (? arvernensis) angegeben. Auch hier ist zu vermuten, daB die Bestimmung ohne wirkliche Vergleiche erfolgte, in der Annahme, daB aHe kleinen Baren des europaischen Pliopleistozans nur einer Art - Ursus arvernensis - angehoren konnten. Ursus (Plionarctos) stehlini KRETZOI, ist mit Sicherheit vorlaufig nnr den altdiluvialen Sanden von Mauer, Bammental und Mosbach~Mainz eigen.

Die angegebenen Alveolen-MaBe mahnen also zur Vorsicht. Sicher ist nur, daB die einzeinen Pramolaren weiter auseinanderstanden als beim Bammentaler Baren, was aber zweifeHos auch aut den Altersunterschied der Individuen zuriickgefiihrt werden muB. Da die noch vorhandenen Zahne, vor aHem aber die Molaren, samt und sonders stark abgekaut sind, lassen sich die Einzelheiten des Zahnbaues kaum mehr richtig erkennen. Es war daher etwas gewagt, den Unterkieferrest von :Mauer ohne weiteres mit dem franzosischen Ursus an'ernensis des Oberpliozans in Verbindung zu bringen, wie dies v.

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